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Unsere Experten informieren Sie hier über aktuelle Wirtschaftsthemen.

Bundesverwaltungsamt weitet seine Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der Meldepflicht aus

Nach Inkrafttreten des neuen Geldwäschegesetzes („GWG“) im Jahr 2017 wurde vom Gesetzgeber ein zentrales Transparenzregister eingeführt. Mit der Einführung des Transparenzregisters erhofft sich der Gesetzgeber, die hinter der gesellschaftsrechtlichen Struktur stehenden natürlichen Personen sog. „wirtschaftlich Berechtigte“ zu erfassen.

Nur bei ernsthaften Beeinträchtigungen

Die Datenschutz-Grundverordnung („DSGVO“) ist seit nunmehr mehr als zwei Jahren in Kraft. Mit der Einführung sollte in Europa ein einheitliches Schutzniveau geschaffen werden. Doch keine andere Verordnung hat bis zum heutigen Tag für so viel Gesprächsstoff gesorgt wie die DSGVO.

Zeiten des Klimaschutzes

In Zeiten des Klimaschutzes soll von großen Kraftwerken mit fossilen Energieträgern abgerückt werden und vermehrt dezentral eine Wärme- und Stromversorgung stattfinden.

Lohnt sich solch ein Vorhaben?

Potenzielle Immobilienbesitzer stehen zu Beginn Ihres Vorhabens vor vielerlei Fragen. Angefangen mit ganz allgemeinen wie der Wahl des richtigen Objekts bis hin zur richtigen Finanzierungsform.

Vor- und Nachteile

Rechtlich ist es nicht nur möglich minderjährige Kinder, sondern auch andere Erwachsene zu adoptieren. Ein 60-Jähriger kann also unter gewissen Umständen seinen 35-Jährigen Neffen adoptieren und so den eigenen leiblichen Kindern rechtlich gleichstellen. Die sog. Erwachsenenadoption kann insbesondere aus steuerlichen Gründen interessant sein.

Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall

Die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall ist zwar auf sechs Wochen begrenzt, kann aber bereits eine erhebliche Belastung für ein Unternehmen darstellen. Noch schlimmer wird es, wenn ein Arbeitnehmer nach Ablauf der sechs Wochen eine neue Erstbescheinigung über eine weitere Erkrankung vorlegt und damit fortlaufende Vergütung verlangt.

Internationale Handelsbeziehungen sind rechtlich meist komplexer als nationale Handelsgeschäfte, da sie Berührungspunkte zu mehreren Rechtsordnungen aufweisen.

Zu den wichtigsten Steuerarten für Investoren in Kroatien gehören die Einkommensteuer, die Gewinnsteuer (=Körperschaftsteuer), die Mehrwertsteuer, die Grunderwerbsteuer und die Kommunalsteuer.

Die Betriebsstätte ist ebenso wie im deutschen Recht keine Gesellschaftsform, jedoch ebenfalls eine Möglichkeit, sein Unternehmensengagement in Kroatien zu organisieren.

Minderjährige als Erben

Es kommt regelmäßig vor, dass minderjährige Kinder Erben von nicht unbeträchtlichen Vermögen werden. So setzen Großeltern testamentarisch oft ihre Enkel als Erben ein, wenn die eigenen Kinder vorverstorben sind.

Die Erbtante

In dieser Beitrags-Serie handelt es sich um skurrile Fälle. In diesem Monat aus dem Erbrecht. Manchmal entscheiden im Erbrecht eben nur ganz kleine praktische Dinge darüber, ob sich ein Nachlassfall teuer, kompliziert, zeitaufwändig und umständlich entwickelt oder aber schnell, günstig und unkompliziert.

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