INFOBRIEF - November 2011
Es herrschen spannende Zeiten:
Griechenland ist pleite und keiner darf es sagen.
Die HRE macht ihrer „Bad-Bank“ Bezeichnung mit einer „kleinen“ Fehlbuchung in Höhe von 55 Milliarden Euro alle Ehre.
In Nordafrika fliegen die Diktatoren aus ihren „Ämtern“ und die im Ausland lagernden selbstverständlich Milliarden hohen „Privatvermögen“ dieser Herren werden eingefroren.
Überall nur Milliarden und Billionen von Euro - und der Steuerzahler darf sich darüber freuen, wenn der Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 920,00 Euro auf 1.000,00 Euro im Jahr angehoben wird (siehe Nr. 1 Steuervereinfachungsgesetz). Das bringt einem Spitzenverdiener immerhin 3,16 (!) Euro mehr im Monat. Besser ist da schon die Möglichkeit, Wohnungen an die Verwandtschaft zu nur 67 % der Vergleichsmiete zu vermieten, die Kosten aber voll abzuziehen (siehe Nr. 1 Steuervereinfachungsgesetz).
Unser Top-Beitrag in unserer nicht milliardenschweren Welt ist allerdings die Nr. 6, die demnächst alle Wurstbudenbesitzer zu einem Gespräch mit dem Nachbarn anregen wird. Vermutlich essen wir unsere Currywurst zukünftig alle ein paar Meter neben der Currywurstbude und lesen dabei den Stellenmarkt und hoffen auf einen kleinen Nebenverdienst (Beitrag Nr. 8).
Unser diesmaliger, von Herrn Niemeyer und Herrn Fettke verfasster Sonderbeitrag, schafft einen Überblick über den Anwendungsbereich und die Regelungen des Bewertungsgesetzes. Zwar haben Sie als Mandanten mit diesen Regelungen nicht allzu häufig zu tun, wenn dies jedoch der Fall ist, dann sind gerade diese Normen von „kriegsentscheidender“ Bedeutung.
Nun viel Spaß beim Lesen!
Sollten Sie zu der einen oder anderen Thematik Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an uns. Wir beantworten Ihre Fragen gern.
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infobrief_11_2011.pdf
(PDF 184,7 KB)


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