Liebe Leser*innen,

nein, das Sternchen in der Anrede ist kein Tippfehler. Es ist ein Import aus Hannover, wo bekanntlich das ordentlichste Hochdeutsch gesprochen wird. Die Stadt Hannover macht sich für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache stark, um alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht anzusprechen. Eigentlich müsste es dann sogar in der Anrede „Liebe Lesende“ heißen, da tatsächlich das Gender-Sternchen erst dort eingesetzt werden soll, wo sich keine geschlechterneutrale Formulierung finden lasse.

Apropos Sternchen: Wir freuen uns über gleich vier Sterne, die wir jetzt zum wiederholten Mal bei dem Wettbewerb „Hamburgs bester Arbeitgeber“ erhalten haben. Dies ist Bestätigung und Ansporn zugleich – und gleichzeitig auch verbunden mit einem Dank an unsere Mitarbeiter****innen!

Der Partnerbeitrag in diesem Infobrief befasst sich mit den Feinheiten und Fallen der Ausschlussfristen in Arbeitsverträgen. Gehen Sie daher aufmerksam und achtsam mit Ihren Verträgen um! Nachlässigkeiten können hier unübersehbare längerfristige Folgen haben.

Achtsamkeit und auch Wertschätzung sind im Übrigen gute Stichworte für den Umgang mit Mitarbeitern – hier schließt sich der Kreis zu dem oben erwähnten Wettbewerb. Dies gilt gerade aber auch für die Betrachtung sich selbst gegenüber, die sich dann wiederum im Außen niederschlägt.

Dies wusste im zweiten Jahrhundert schon der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel, sagte er doch:
„Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.“

In diesem Sinne bleibt mir nur noch zu sagen: Seien Sie achtsam!

Mit besten Grüßen Ihr

Ingolf F. Kropp Rechtsanwalt