Liebe Leserinnen und Leser,

können Sie sich noch an Ihre guten Vorsätze Ende 2017 für das Jahr 2018 erinnern? Gab es dieses Jahr eine Wiederholung oder kamen zum Jahreswechsel neue gute Vorsätze dazu? Oder sind Sie gar nicht in dieses Thema eingestiegen, weil sowieso „alles gut“ läuft?

Das neue Jahr ist gerade erst ein paar Tage alt. Sie haben jetzt – im Übrigen immer! – die Gelegenheit, eine den Vorsatz erfüllende Kurskorrektur vorzunehmen. Diese Korrektur muss ja nicht immer gleich der große Wurf einer Umstrukturierung sein. Oft schaffen auch kleinere Veränderungen kurz- und mittelfristig große Wirkungen.

Anregungen beispielsweise zugunsten Ihrer Mitarbeiter finden Sie auch hier im INFOBRIEF: So wird etwa zur Förderung der Elektromobilität für Elektro- und Hybridelektrofahrzeuge bei Dienstfahrzeugen die 1-%-Regelung auf eine 0,5-%-Regelung halbiert. Der geldwerte Vorteil aus der Überlassung eines betrieblichen Fahrrades oder auch Elektrofahrrades (bis 25 km/h) ist sogar steuerbefreit.

Apropos Mitarbeiter: Der aktuelle Beitrag unseres Partners und Anwaltskollegen Gunter Troje befasst sich mit der interessanten Frage, ob Mitarbeiter rechtzeitig vor Jahresende an den Verfall ihrer Urlaubsansprüche zu erinnern sind.

Als guten Vorsatz können Sie ab jetzt einfach auch nur bei allen Entscheidungs- und Handlungsprozessen ganz bewusst ein zusätzliches Instrument installieren, um neue sinnvolle Ideen und Ansätze in das Unternehmen zu bringen, nämlich das Prinzip des Blickrichtungswechsels.

Zutreffender als Antoine de Saint-Exupéry kann man es kaum ausdrücken:
„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“

In diesem Sinne bleibt mir nur noch zu sagen: Viel Erfolg und Freude für das Jahr 2019 – und machen Sie sich die Vielfalt der Blickrichtungen zu Eigen!

Mit besten Grüßen Ihr

Ingolf F. Kropp Rechtsanwalt