Liebe Leserinnen und Leser,

angesichts weißer Ostern vielerorts lassen wir den Aprilscherz dieses Jahr einfach mal ausfallen und kehren schnell zur Tagesordnung zurück.

Digitale Transformation 2018: Wir brauchen mehr digitale Bildung, bessere digitale Infrastruktur, gerade auch in der öffentlichen Verwaltung, erhebliche Fortschritte in Sachen digitaler Staat, Digitalisierung der Unternehmensprozesse und -strukturen, das notwendige bereichsübergreifende Upgrade für Unternehmen ins digitale Zeitalter, um konkurrenzfähig zu bleiben. Nur mangelt es leider an der Begeisterung und es macht sich Erschöpfung breit, bevor wir richtig angefangen haben. Leider, und das können wir gut verstehen.

Wenn wir in unserer Beratungspraxis mit Unternehmern sprechen, so stellen wir häufig fest, dass es eher Unsicherheit und Hektik, aber keinen digitalen Fahrplan gibt und es daran mangelt, eine unternehmensübergreifende „Bestandsaufnahme“ durchzuführen, um die Basis-Identität zu ermitteln.

Also dann vielleicht lieber einmal „lächeln“, aber mit dem echten und natürlichen Duchenne-Lächeln, das durch spontanes Spannen der mimischen Muskulatur in der Nähe der Mundwinkel erzeugt wird und kleine Falten unter den Augen zum Vorschein bringt. Im Gegensatz zum künstlichen oder gestellten Lachen, dem Pan-American-Smile, das eher an Zähnefletschen erinnert und wenig Zuversicht ausstrahlt. Das Erstere führt dazu, dass unser Gehirn Endorphine produziert, seelische Schmerzen verringert und das Wohlbefinden steigert. Na bitte.

Also, mit einem ehrlichen Lächeln im April die Themen angehen und wenn Sie noch Fragen zu der am 25.05.2018 in Kraft tretenden EU-DatenschutzgrundVO haben, wenden Sie sich gern an unseren IT- und Datenschutzexperten Dr. Lindhorst, der auch In-House-Schulungen hierzu durchführt.

Mit besten Grüßen,

Günter Erdmann
SCHLARMANNvonGEYSO